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Montag, 5. September 2011

Die Melancholie der Musik und warum wir gerne unglücklich sind

Ich bin immer wieder überrascht wie sich viele meiner Freunde “freiwillig” in eine Melancholie stürzen nachdem sie z.B nach einer beendeten Beziehung (eigentlich Allgemein Liebeskummer), während sie sich Gedanken um ihre Zukunft machen oder einfach mal alles aufzählen was sie an sich selbst hassen, hunderte alte Balladen aus ihrem Pc zu einer Playlist zusammen stellen zu der sie sich ewig zu Hause verkriechen können und auf ihrem Bett unglücklich seien können.
In der Tat wirkt es so als währen manche Menschen gerne Unglücklich!?
Für mich hört das sich nicht sehr gut an.
Es könnte natürlich auch sein, dass es vielen schwer fällt ihre Gefühle in verständliche Worte zu konvertieren und deswegen jemanden brauchen der das sagt, was man nicht sagen kann.
Hierbei unterscheidet man zwischen Männern, Frauen, femininen Männern und maskulinen Frauen.
1) Männer (hatten schon immer eine (gute) Beziehung zu einem männlichem Vorbild wie einen Vater oder Bruder):
Männer scheinen(vor allem vor Frauen) ihre Gefühle nie offen zeigen zu können, nie irgendjemandem Preis zu geben oder sie gar völlig runter zu schlucken,
VÖLLIGER SCHWACHSINN!!!
So hart ein Kerl auch sein mag hat er IMMER ein Ventil. Sei es sein Bruder Vater oder vor allem sein bester Freund. Ein Bester Freund weis alles über seinen besten Freund. Man merkt sehr oft das sich ein vermeintliches Alphamännchen vor verschiedenen Personen verschieden verhält.
Fortsetzung folgt
RSiger

Bild Quelle :
http://www.adler-apotheke-delitzsch.de/?p=108

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